Die Entstehung des sagenumwobenen Templerordens

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Über das Buch

Dieser Roman erzählt die mögliche Entstehungsgeschichte des Templerordens. Die heutige Weltordnung trägt ihre Unterschriiften und die Globalisierung der Welt war vielleicht schon damals Ihr Ziel. Albrecht ist reine Fiktion und frei von mir erfunden, doch soll er, nichts desto trotz, den Leser, als sogenannter UNDERCOVER Agent, einen Blick in das eventuelle Leben dieses Orden führen.

Dieser Bund ist für mich nicht nur eine zufällig gegründete Bruderschaft , nein, denn ein Zufall war es auch nicht, daß man in eine Stallung unter der Al Aqsa Moschee untergebracht wird und aus reiner Langeweile anfängt zu buddeln und zu graben. Bernard de Clairvaux wußte vor der Gründung des Ordens und Aussendung der Männer in das heilige Land, bescheid, daß die Geschichte Jesus Christus einige Fragen offen ließ und das mittgebrachte Dokumente aus dem ersten Kreuzzug viele Fragen nicht beantwortete.

Diese Geschichte ist zwar nur ein Roman, doch die Neun Gründer waren bei der Entstehung des Ordens tatsächlich anwesend. Sehr wenig weiß man über diese Personen, daß man sogar von „ ....einem Gondamer ....“ oder einem „...Roland...oder Gudfried..“, spricht, und man bei diesen Männern nicht einmal den Nachnamen oder den Titel kennt. Ich half bei Gondamer ein wenig nach und gab ihn den Namen de Lille.

Lassen Sie sich kurz aus dem Buch vorlesen:

Über die Autorin / den Autor

Mein Name ist Friedrich Plechinger, doch jeder kennt mich als Freddy. Ich schrieb dieses Buch, da ich mich durch meine Erziehung und durch mein sehr bewegtes Leben, und durch meine Reisen durch viele Länder, inspirieren ließ, dieses Buch zu schreiben.

Als Sohn eines deutschen Vaters und einer sizilianischen Mutter, wurde ich in Benghazi/Libyen geboren und ich verbrachte einen Teil meiner Schulzeit in einem Internat, auf der Insel Malta, wo ich zum ersten Mal, als junger Schüler, in Berührung mit Freimaurern und den Hospitaler Orden kam. Diese Insel prägte mein Interesse für mittelalterliche Geschichte, meinen Charakter und mein Interesse für andere Wissenschaften.

Ich hatte, in Benghazi, eine glückliche Kindheit und als Sohn eines katholischen Vaters und einer jüdischen Mutter lebte ich frei und ohne Voreingenommenheit in einem moslemischen Land, das an Schönheit und Freundlichkeit nicht zu übertreffen war.

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