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Familienchronik einer Intergeschlechtlichen Person und Kind eines Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland

14/04/2025

21,95

Claudia Berger erzählt die Geschichte ihrer Familie, die aus dem Sudetenland vertrieben wurde, und verbindet sie mit ihrem eigenen Leben als intergeschlechtlicher Mensch. Das Buch beleuchtet persönliche Erfahrungen, Diskriminierung und den Einsatz für Menschenwürde und Gleichberechtigung.

Erscheinungsdatum

14/04/2025

Buchseitenlänge

352

Sprache

Deutsch

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Über das Buch

Dieses Buch ist eine eindrucksvolle Familienchronik, die auf den Erzählungen der Eltern, Großeltern und Verwandten der Autorin basiert. Claudia Berger schildert die Vertreibung ihrer Familie aus dem Sudetenland und gibt einen authentischen Einblick in das Leben während und nach dem Zweiten Weltkrieg.
Gleichzeitig ist es ein sehr persönlicher Bericht über ein Leben als intergeschlechtlicher Mensch in Deutschland – geprägt von Diskriminierung, fehlender Anerkennung und dem Ringen um die eigenen Rechte. Die Autorin beschreibt offen ihre Erfahrungen mit staatlichen Institutionen und macht auf strukturelle Missstände aufmerksam.

Mit diesem Buch möchte Claudia Berger nicht nur das Bewusstsein für die Geschichte der Sudetendeutschen schärfen, sondern auch ein klares Zeichen für Menschenwürde, Toleranz und Gleichberechtigung setzen.